Die ARD-Serie „Sick“ erzählt vom Leben nach einer Krebs-OP

Die ARD-Serie „Sick“ erzählt vom Leben nach einer Krebs-OP

Gebärmutterhalskrebs – die Diagnose klingt thematisch nicht nach einer entspannten Serie für einen Fernsehabend im Sommer. Genau das aber ist „Sick“, ein bewundernswert unverkrampfter Achtteiler aus Schweden. Er macht das Thema erträglich, weil er mit einer positiv verlaufenen Krebsoperation einsetzt. Vor allem aber mit einem Humor, wie er nur durch profunde Menschenkenntnis und die genaue Beobachtung des Alltags entsteht. Für beides steht die 1989 geborene Drehbuchautorin Lisa Ambjörn, die nach der Schule nach England ging und mit 24 Jahren die …